: 14m 8s.

Online-Kurs Gewaltfreie Kommunikation [GFK] 1.0



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- Ich mag Gewalt. Gewalt macht das leben viel schöner.
- Es wäre sehr spannend, mal in Echtzeit die heutige Sprache in den Medien Wort für Wort vor dem Hintergrund der GFK zu analysieren.
Also gewalttätige Kampfbegriffe bzw. statische Kategorisierungen zu finden wie "unser Gehirn", "unsere/die Geschichte", "unser Volk", "wir Deutschen", "die Juden", die "IS-Kämpfer", "die Ukrainer", "das russische Volk", "die europäische Identität" etc. etc. etc.
- sry, aber erklär das mal einer Schulklasse (keine der das schon von der 1. Klasse eigepaukt wird.) Die Schüler werden nur lachen. Weil man garantiert NICHT zum Ziel kommt. Das wirkt nicht selbstbewusst, sondern eitel. "Objektiv schildern"... kenn ich ausm Deutschunterricht bei Inhaltangaben. Das prinzip ist nicht schlecht, aber ich frage mich wo man das ERFOLGREICH anwendenn soll.
- auweia, na dann hoffe ich mal für dich, daß du an einem "siebenten tag" nicht mal ins krankenhaus musst.
- es gibt bei uns eine regel, dass es sopnntagsruhe gibt niemand darf rasenmähen am sonntag - das ist ganz einfach... denn nicht nur ich, sondern auch andere nachbarn werden sich aufregen.... am sieben tag sollst (musst) du ruhen... sonst gibt´s burnout. ein bauer startet ja auch nicht am sonntag seinen mähdrescher und der baukran ruht auch.... ganz einfach
- versuchen kann man es ja immer. das problem ist aber, das das ich, egal wie rational der grund auch ist, ein bedürfnis hat. was, wenn der rasenmähermann nun bemerkt, sie haben gut reden, ich muss auch am wochenende arbeiten. sie können sich es leisten die gärtnerei kommen zu lassen und mir bleiben nur ein paar stunden am sonntag fürs rasenmähen. wenn ichs nicht machen würde, beschweren sie sich bei der gemeinde. lassen sie mich doch eben noch zu ende mähen und dann haben wir beide ruhe...
- Es gibt keine rein sachliche Information. Das Gefühl schwingt immer mit. Ansonsten gut gemacht, dennoch wirkt alles etwas distanziert. GfK ist jedoch eine Herzenssprache.
- Ich liebe sie.. Sie retten mir mein Vortrag.. Jetzt weiss ich was gfk ist
- ihr emos stinkt
- gut gemacht
- Generell halte ich die GFK – wenn sie gekonnt geübt worden ist und entsprechend authentisch „rüberkommt“ – für eine im höchsten Maße wirkungsvolle universelle Kommunikationsmethode, um auch „schwierige Themen“ selbstbewusst ansprechen zu können. Und wie auch schon im Video erwähnt: Es gibt Aspekte, wie einen Rapport aufzubauen, gesellschaftliche Normen und Regeln zu integrieren oder auch Konsequenzen geschickt zu formulieren, welche die GFK (1.0) noch höchst wirkungsvoll erweitern (2.0).
- Als Fazit würde ich sagen, dass es viele gewaltfreie Wege gibt, um Konflikte zu deeskalieren. Was ich an der Variante der GFK so schön finde, ist die Universalität der Anwendbarkeit: Wenn man sie mit den „vier Ohren von Schultz von Thun“ analysiert, erkennt man, dass auf der Beziehungsebene eine - nach Watzlawick - vollkommen symmetrische Botschaft vermittelt wird. Man begegnet sich auf gleicher Augenhöhe.
- Neigt Paul zu Neurosen und gleicht die Meinungen seiner Persönlichkeitsanteile nicht integrativ ab, könnte einer der neurotischen Anteile die Führung übernehmen und sich früher oder später rächen wollen. Was den Hinweis auf die Regelverletzung betrifft, hatte ich lange gepuzzelt, ob ich sie mit hineinbringen solle oder nicht - womit ich sagen will, dass ich Ihre Argumentation gut verstehe.
- Was dabei ein Risiko darstellen könnte, ist, dass es Persönlichkeitsanteile in Paul geben kann, „die mithören“ und die aufgrund der Drohung und der sehr persönlichen – also nicht distanzierten – Ansprache auf der Beziehungsebene aus dem Gleichgewicht geraten könnten: „Wie kann er es wagen, mich zu Duzen!“ oder „Der soll mir mal drohen… mir droht niemand!“.
- Die Alternative "He, Paul, mach kein Krach, sonst komm ich rüber!" halte ich für sehr wirkungsvoll und zielführend. Eine Voraussetzung dafür ist, dass Paul auch wirklich „Paul“ ist und man es hinbekommt, das eigene Wohlwollen und die Sympathie gegenüber Paul - in der versteckten Drohung - derart gekonnt (authentisch) zu vermitteln, dass diese in den Hintergrund rückt.